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Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus 2016
Assekuranz atmet auf – Google stellt Vergleichsportale ein
Lutz Reiche
in manager magazin
vom 23.02.2016
„Schon länger befürchtet die Versicherungswirtschaft, Google könnte ihr das Wasser abgraben und selbst Finanzprodukte verkaufen. Auslöser sind Googles Vergleichsportale für Kfz-Versicherungen, Kreditkarten und Hypotheken in den USA und Großbritannien. Diese Portale stellt Google nun ein. Das hat einen einfachen Grund.
Die Versicherungswirtschaft befürchtet schon länger, dass Internetkonzerne wie Google ins Versicherungsgeschäft einsteigen und den traditionellen Unternehmen die Prämie und den Vermittlern die Provision streitig machen könnten.
Schließlich hinterlässt jeder Android-Nutzer Spuren im Internet, kann Google so auf enorme Datenmengen zugreifen und diese auswerten. Für die Produktion und Kalkulation von Versicherungsprodukten ist das ein riesiger Schatz - und gefährlich für die Assekuranz, sollte Google irgendwann auch eigene Policen anbieten, wähnen Versicherungsexperten.
So weit ist es bislang nicht gekommen. Vielleicht auch, weil Versicherer zu zahlungskräftigen Werbekunden des Internetkonzerns zählen. Sei es, das sie in der Suche ganz oben stehen oder der Internetkonzern zur gegoogelten Reise gleich die passende Reiserücktrittsversicherung einblendet.
Definiert Google seine Rolle also eher als Partner denn als Angreifer der Versicherer und Finanzdienstleister?“ (…)
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Digitalisierung ist nicht nur Technik, sondern Interaktion und Kommunikation
in Versicherungswirtschaft-heute
vom 23.02.2016
„Das Smartphone sei nicht primär eine technische Herausforderung, “sondern der Re-Set-Button für das Internet”, sagt Klaus Driever, seit Jahresbeginn Vorstandschef der Allsecur Deutschland AG und seit 2013 Leiter Digitaler Verkauf der Allianz Deutschland AG. Das Handy ändere die Erwartungen und Erfahrungen der Kunden. “Digitalisierung ist nicht nur Technik, sondern vor allem sehr viel Interaktion und Kommunikation.”
Wichtig sei, die “Customer Journey” – also den gesamten Einkaufsprozess des Kunden – zu verstehen. Die Königsdisziplin für Versicherer bestehe dann darin, diesen Prozess zu monitoren, wo sind die Übergangspunkte zwischen online-Recherche und offline-Abschluss sind – und diese zu gestalten. Bereits elf Millionen Deutsche informierten sich über ihr Smartphone über Versicherungen und fast alle schlössen ihre Policen bei einem Vermittler ab. Denn: “Echte Menschen lieben echte Menschen, ” so Driever. Daher versuche die Allianz auch ihre Vermittler auf den Internetseiten “prominent” einzubinden. “Das hat keinen politischen Grund, sondern der Kunde will das so. Das zeigen die Customer Journeys.”
So könne sich der Kunde im Internet beispielsweise seine Prämie selbst ausrechnen, diese Berechnungen aber auch an seine Agentur senden, was mit einem sehr großen technischen Aufwand verbunden sei. Hinsichtlich des Nutzens von mobilen Apps zeigte sich Driever skeptisch. “Die App, die Kunden nicht regelmäßig einmal die Woche nutzen, ist schnell wieder weg.” Beständiger seien nur Apps, die Mehrwerte schafften oder die Sicherheitseinstellungen verbesserten wie etwa bei der Rechnungseinreichung in der privaten Krankenversicherung.“(…)
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Kfz-Versicherung: von falschen Propheten und wichtigen Trends
in Versicherungsmagazin
vom 23.02.2016
„Die digitale Revolution hat die Versicherungsbranche erreicht und hier vor allem die Kfz-Sparte. Das zeigen Trends und Treiber wie Telematik, autonomes Fahren, Vernetzung und Data Base. Wie diese die Mobilität in den kommenden Jahren prägen werden, vermittelte die 13. Jahrestagung von Business-Forum 21 in Köln. Sie zeigte aber auch, dass man nicht allen Trends unüberlegt folgten sollte. Ein erster Blick auf die Tagung.
"Folgen Sie keinen falschen Propheten, glauben Sie nicht alles, was sie hören, hinterfragen Sie die Dinge." Dieser Aufruf zur Reflexion war nicht auf einem politischen Podium im Fernsehen zu hören, sondern auf der BF21-Jahrestagung "Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus" in Köln. Und derjenige, der die Zuhörer der dreitägigen Veranstaltung zum Nachdenken animierte, war Dr. Klaus Driever, Leiter Digitaler Vertrieb der Allianz Deutschland AG. In seinem Diskussionsbeitrag unter der Überschrift "Was ändert sich, was bleibt - Digitalisierung in der Versicherungsbranche" plädierte er für einen reflektierten Umgang mit dem Thema Digitalisierung, dafür, dass die Akteure in der Versicherungssparte sich selbst fragen sollten, ob sie wirklich verstünden, was Digitalisierung überhaupt bedeutet und wie diese das Verhältnis von Versicherer zu Kunde verändere.“(…)
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Aktives Schadenmanagement 2015
Auf dem BF21-Schadenkongress „stellte die Huk-Coburg ihr Mitte 2014 gestartetes Handwerker-Netz für Leitungswasserschäden vor.“
Monika Lier
in VersichrungsJournal
vom 11.11.2015
„Eine aktuelle Umfrage des BVK zeigt die Vertragssanierung in dieser Sparte und wie defizitär die Wohngebäudesparte seit Jahren ist.“
„Die Huk-Coburg Gruppe steuert inzwischen 40 Prozent der Leitungswasserschäden in der Wohngebäudeversicherung über ein Handwerker-Netz. „Die Kunden haben einen echten Bedarf nach diesem Service“, sagte Thomas Geck, Leiter Abteilung Schaden Prozessmanagement der Huk-Coburg, auf einer Fachkonferenz in Köln. Die Kunden bewerteten den Service durchschnittlich mit „gut“ und hätten eine Weiterempfehlungs-Bereitschaft von 96 Prozent. (...)“
„Mit 55.000 Leitungswasserschäden im Jahr komme das eigene Haus auf ein Volumen, das groß genug für ein Handwerker-Netz sei. Je Betrieb habe man im letzten Jahr zwischen 70 und 120 Aufträge vergeben. „Damit werden wir ernst genommen“, so Geck. Vorangegangene Pilotprojekte mit anderen Schadenereignissen waren am Volumen gescheitert. (...)“
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Digitalisierung sorgt für massive Veränderung der Regulierung
in VersicherungsJournal
vom 10.11.2015
„Alles spricht über „Big Data“ und welche Möglichkeiten sich eröffnen können, aber die Eigentumsfragen an Daten sind noch nicht geklärt. Die „weißen Flecken“ im Rechtssystem waren eins von vielen Themen auf einer Fachkonferenz zur Schadenregulierung in Köln. (...)“
„Mit Fahrerassistenzsystemen, Telematik, Autonomem Fahren und vernetzten Autos wird sich die Haftung im Schadenfall künftig nicht mehr allein auf Fahrer und Halter beschränken lassen. „Es entstehen neue Schadenbilder durch neue unbekannte Entscheidungsstrukturen“, sagte Thomas Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt der Gothaer Allgemeinen Versicherung AG. Künftig werde es auch um die Haftung des Herstellers sowie des Providers gehen müssen.“
„Die neuen Techniken beeinflussten, veränderten oder erübrigten die Entscheidungen des Fahrers, ohne dass die Assekuranz die Daten für die Entscheidungsstrukturen der Systeme kenne. „Die Daten der Hersteller dieser Systeme werden nicht veröffentlicht. Wir wissen nicht, welche Prozesse im Fahrzeug einprogrammiert sind. Wir wissen aber auch nicht, wann der Mensch diese Systeme abschaltet“, so Winkler. (...)“
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Versicherer drücken beim Schadenmanagement aufs Tempo
in colornews
vom 11.11.2015
„Die Versicherungswirtschaft nennt den Schadenfall „Moment of Truth“, den Moment der Wahrheit. Hier entscheidet sich, ob der Versicherungsnehmer auch den Service und die Leistung bekommt, für die er Monat für Monat zahlt. Diese Kundenzufriedenheit ist Dreh- und Angelpunkt auch für die Kfz-Versicherer. Eingelöst wird sie oft von den Werkstätten, in denen der Unfallschaden repariert wird. Immer standen Konzepte zur Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt der Diskussionen und Vorträge beim Business Forum 21, das sich zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Versicherer etabliert hat. Ein Ergebnis der Tagung: die Kfz-Versicherer sehen den Ausbau des Schadenmanagements als eine wesentliche Säule ihrer Strategie. (...)“
Alle reden über Service-Select, nur die HUK-COBURG schweigt
„Ein Diskussionsthema beim Business Forum 21 in Köln gab besonderen Aufschluss über Marktpositionen einzelner Versicherer. Immer wieder sprachen Vertreter von Assekuranzen auf der Bühne über Service-Select, doch die HUK-COBURG schwieg. Kein Wort, keine Silbe über das Konzept, über Pläne oder Details. „Die Coburger treiben den Markt“, brachte es ein Teilnehmer am Rand der Veranstaltung auf den Punkt. Und tatsächlich bezogen sich während der Podiumsdiskussion R+V, Provinzial Sparkassen Versicherung oder HDI immer wieder auf die HUK-COBURG. Thomas Geck, Leiter Schaden Prozessmanagement, äußerte sich in der Runde vor allem zu den Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft und Werkstätten angesichts des zunehmenden Wettbewerbs zur Automobilindustrie im Unfallschadenmanagement. Der Titel seines Impulsreferates hieß: „Wettbewerbsdifferenzierung im Sach-Schadenmanagement.(...)“
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Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus 2015
Datenbank gegen Tachomanipulation – Versicherer wollen Betrug einen Riegel vorschieben
in auto.de
vom 03.03.2015
Eine bundesweite Datenbank soll Autokäufer künftig gegen den Betrug bei Tachomanipulationen schützen. Derzeit schätzen Experten, dass bei jedem dritten Auto der Kilometerstand manipuliert und das Auto so auf “jünger” getrimmt wurde. Dadurch erzielen die Betrüger im Schnitt pro Auto eine illegale Wertsteigerung von 3.400 Euro. “Der Gesamtschaden beläuft sich in Deutschland jährlich auf sieben Milliarden Euro”, sagte Björn Hinrichs von der Arvato Financial Solutions auf einer Versicherungstagung in Köln.
Geschädigt werden Verbraucher und Versicherer
Geschädigt werden vor allem Verbraucher, weil sie für Uraltfahrzeuge viel zu viel Geld zahlen. Betroffen sind aber auch Kfz-Versicherer, die nach Unfallschäden für “verjüngte” Autos mehr leisten müssen, als diese nach ihrer Laufleistung tatsächlich wert sind. Daher unterstützen die Assekuranzen den Aufbau einer bundesweiten Datenbank, die Auskunft über die tatsächliche Laufleistung eines Fahrzeuges geben soll. “Die Idee finden wir aus Verbrauchsicht sehr reizvoll”, sagt Thomas von Mallinckrodt von der HUK-Coburg, Deutschlands größtem Kfz-Versicherer.
Manipulationen legal und solide auf die Spur kommen
Die letzte Entscheidung über eine eigene Beteiligung an der geplanten Datenbank macht der Versicherer aber von der Ausgestaltung und datenschutzrechtlichen Umsetzung abhängig. Der Ergo-Konzern sieht Vorteile für “alle Seiten”, weil sich die Sicherheit der Kunden erhöht und die Datenbank präventiv Betrug verhindern würde. (...)
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Versicherer unterstützen Datenbank gegen Tachomanipulation
in Versicherungsmagazin
vom 26.03.2015
Eine bundesweite Datenbank soll Autokäufer künftig gegen den Betrug bei Tachomanipulationen schützen. Derzeit schätzen Experten, dass bei jedem dritten Auto der Kilometerstand manipuliert und das Auto so auf "jünger" getrimmt wurde. Dadurch erzielen die Betrüger im Schnitt pro Auto eine illegale Wertsteigerung von 3.400 Euro. "Der Gesamtschaden beläuft sich in Deutschland jährlich auf sieben Milliarden Euro", sagte Björn Hinrichs von der Arvato Financial Solutions auf einer Versicherungstagung in Köln.
Geschädigt werden vor allem Verbraucher, weil sie für Uraltfahrzeuge viel zu viel Geld zahlen. Betroffen sind aber auch Kfz-Versicherer, die nach Unfallschäden für "verjüngte" Autos mehr leisten müssen, als diese nach ihrer Laufleistung tatsächlich wert sind. Daher unterstützt die Assekuranz den Aufbau einer bundesweiten Datenbank, die Auskunft über die tatsächliche Laufleistung eines Fahrzeuges geben soll.
Auch Kfz-Sachverständige überfordert
"Die Idee finden wir aus Verbrauchsicht sehr reizvoll", sagt Thomas von Mallinckrodt von der Huk-Coburg, Deutschlands größtem Kfz-Versicherer. Die letzte Entscheidung über eine eigne Beteiligung an der geplanten Datenbank macht der Versicherer aber von der Ausgestaltung und datenschutzrechtlichen Umsetzung abhängig. Auch die Provinzial Rheinland aus Düsseldorf begrüßt das Projekt. "Es ist wichtig, dass es endlich eine legale und solide Möglichkeit gibt, solchen Manipulationen auf die Spur zu kommen", betont Sprecher Christoph Hartmann.
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Kfz-Versicherung im Fokus 2014
Flotten bleiben teuer
Monika Lier
in VersicherungsJournal
vom 12.05.2015
„Die Versicherung von Automobil-Flotten kommt nicht aus den roten Zahlen. Auf einer Fachkonferenz in Köln ging es um Lösungsansätze für eine konsequentere Sanierung.
Die Versicherung von Automobilflotten ist zwar ein wachsender, doch unverändert auch defizitärer Markt. Auf einer Fachkonferenz in Köln ging es wieder einmal um die Möglichkeiten, diese Verluste in den Griff zu bekommen.
Im Bereich der Flottenversicherung (Kraftfahrt-Gruppengeschäft ab zehn ziehenden Einheiten) werden die Automobilversicherer 2013 je Beitrags-Euro versicherungstechnisch rund acht (2012: fünf) Cent Verlust geschrieben haben.
Damit ist kombinierte Schaden-/Kostenquote schlechter als im Gesamtmarkt, der voraussichtlich bei 103 Prozent liegen wird. Dass die Quote schlechter als im Vorjahr ausfällt, wird auch den außergewöhnlich hohen Elementarschäden 2013 zugeschrieben. (…)
Jeder dritte gute Kunde kippt
„Wir haben ordentlich saniert und aktuarisch richtig kalkuliert, aber dann fallen wir immer wieder in alte Verhaltensmuster hinein“, kritisierte Harald Seliger, der bei der R+V Allgemeinen Versicherung AG Abteilungsdirektor Kraftfahrt Betrieb-Vertrag ist, am Donnerstag auf einer Fachkonferenz in Köln. (…)
Noch zwei weitere „harte“ Jahre
Wichtig seien daher „Zahlen, Daten, Fakten“, so Selig. Das Segment Flotte müsse sich noch stärker als eigenständiges Geschäftsmodell hinsichtlich Underwriting, Pricing und auch Aktuariat etablieren.
Er rät dazu, Preise nach der Credibility-Methode zu kalkulieren. Die Vorhersage aus einer Stichprobe gelinge nur, wenn diese groß genug sei. Sei sie es nicht, müsse ein technischer Mixpreis aus dem GDV-Preis und dem Individualpreis der entsprechenden Flotte gebildet werden. (…)
Auch Peter Buchhierl, der bei der Allianz Versicherungs-AG den Bereich Firmen Kraftfahrtversicherung leitet, sprach sich in seinem Vortrag für intensive Sanierungsbemühungen aus. „Die saubere Versicherungstechnik ist von zentraler Bedeutung“, sagte er. Es bedürfe eines engen Zusammenspiels von Aktuariat, Risk-Management und Underwritern.
Die Sanierung sei deshalb so wichtig, weil das Versicherungsgeschäft an vielen Stellen schwieriger geworden sei. So seien die Sachversicherungen vielfach im ergebnistechnisch kritischen Bereich, und die Personenversicherungen litten unter den niedrigen Zinsen.
Die Niedrigzinsphase belaste natürlich auch die Autoversicherer, die kaum noch Kapitalerträge zum Ausgleich der Versicherungstechnik erwirtschafteten. Zudem entfielen beispielsweise bei der Allianz die Chancen auf hohe Abwicklungsgewinne, weil im Vorfeld auf das neue Eigenkapitalregime Solvency ll und dem Rechnungslegungs-Standard IFRS die Rückstellungen nach „best estimate“ auf Jahresbasis geschätzt würden.
Bestimmtes geht nicht mehr
Buchhierl mahnte, „im Kaskobereich feinsinniger zu agieren“. Selbstbehalte von 300 Euro hätten im Flottengeschäft nichts „verloren“. Die Schadenfrequenz ändere sich ganz gewaltig: In acht Jahren erlebe man nun schon die zweite Jahrhundertflut.
Kasko sei ein echter Problemfall und am deutschen Markt chronisch defizitär, so Buchhierl. Da Flotte im Schadenbereich ein Hochfrequenz-Geschäft sei, sei es wichtig, dass die Chance von zeitnahen Prämienanpassungen bestünde. Langfristige Verträge schlössen sich damit aus.
Keine Rasenmäher
Christos Sakalidis, Leiter der Kfz-Abteilung der Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH, berichtete, dass Flotten 2014 sich vor allem bei den schadenträchtigen Kunden verteuert hätten. Anders als in früheren Jahren gehe es aber nicht mehr um pauschale Erhöhungen über den gesamten Bestand. (…)
Er führt die Prämienreduktion auf Präventionsmaßnahmen zurück. „Auch schlechte Flotten können auf den Weg gebracht werden.“
Die Kunden seien die jährlichen Beitragserhöhungen zudem Leid und forderten von den Versicherern endlich neue Konzepte. Einen wachsenden Trend sieht er in internationalen Versicherungsprogrammen, die bei Aon inzwischen rund 30 Prozent ausmachten.“
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Direct Line und Honda starten Kooperation
in Herbert Frommes Versicherungsmonitor
vom 17.02.2014
„Honda-Händler empfehlen künftig Auto- und Motorradfahrern Policen von Direct Line. Damit will sich der nach eigenen Angaben drittgrößte Kfz-Direktversicherer Deutschlands neue Kundengruppen erschließen. (…)“
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